Eigendarstellung / Auszug:
Die Westmittelfränkische Lebenshilfe Werkstätten
GmbH betreibt seit Januar 2014 einen CAP-Markt in Schopfloch. Dem inklusiven Gedanken folgend stellen die Werkstätten der Lebenshilfe Ansbach mit diesem CAP-Markt Arbeitsangebote für Menschen mit und ohne Behinderung zur Verfügung. Der CAP-Markt in Schopfloch wird von einer Marktleitung, einer Stellvertretung sowie mehreren voll- und teilzeitbeschäftigten Mitarbeitern mit und ohne Behinderung betrieben.
Auf rund 550 qm Verkaufsfläche bieten wir alles, was wichtig zum Leben ist.
Im Zuge der Inklusion bietet das Konzept CAP-Markt eine ideale Basis für die Zusammenarbeit von Menschen mit und ohne Behinderung. Deutschlandweit gibt es mittlerweile mehr als 100 dieser Märkte. Das Kürzel CAP leitet sich aus dem Englischen ab und bedeutet so viel wie Benachteiligung. Daran anlehnend wird ein CAP-Markt meistens zentrumsnah errichtet, so dass diese für die Bevölkerung leicht und gut zu erreichen sind.
Das CAP-Markt-Konzept zielt darauf ab, Menschen mit Behinderung ein erweitertes Arbeitsangebot außerhalb der Werkstätten anzubieten. Zum anderen wird damit sehr deutlich gezeigt, dass durch das funktionierende CAP-Markt-Konzept neue Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Behinderung geschaffen werden können. Gleichzeitig wird ein Lebensmittelmarkt in ländlichen Städten und Gemeinden als Nahversorger geschaffen.
Hinweis:
Erste Ansprechstelle zum Thema Inklusionsfirmen / Inklusionsbetriebe ist die Bundesarbeitsgemeinschaft Inklusionsfirmen (
bag if):
https://www.bag-if.de