Beschreibung / Inhalte
Seit Anfang der neunziger Jahre wird in einer Reihe von hessischen Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) auf der Basis des "Hessischen Konzeptionspapiers zur Schaffung und Finanzierung von Arbeits-, Ausbildungs- und Beschäftigungsplätzen außerhalb von Werkstätten für Behinderte" systematisch mit speziellen Fachkräften für berufliche Integration (FBI) eine Vermittlung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt betrieben.
Im Rahmen einer breit angelegten Verbleibs- und Verlaufsstudie wurde vor kurzem die aktuelle Arbeits- und Lebenssituation sowie der berufliche Lebenslauf von 238 vermittelten ArbeitnehmerInnen untersucht, außerdem liegen 105 differenzierte Rückmeldungen von Arbeitgebern im Rahmen einer Arbeitgeberbefragung vor.
Die Studie wurde von Stefan Doose an der Universität Bremen für die
LAG Werkstätten für behinderte Menschen in Hessen durchgeführt und vom Landeswohlfahrtsverband Hessen finanziert.
Das landesübergreifende Projekt "Verbleibs- und Verlaufsstudie zur Situation der von
IFD und WfbM auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vermittelten Menschen mit Lernschwierigkeiten" kann auch eingesehen werden.
Projektbeschreibung von Projektverantwortlichen übernommen.
Beginn:
01.10.2003
Abschluss:
30.06.2005
Kostenträger:
- Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen in Hessen e.V.