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Dokumentart(en): Sammelwerksbeitrag Forschungsergebnis Online-Publikation
Titel der Veröffentlichung: MBOR-Plus: Nutzbarkeit, Akzeptanz und Passgenauigkeit eines telefonischen Fallmanagements bei Patienten mit Stoffwechselerkrankungen

Vortrag auf dem 29. Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium vom 2. bis 4. März 2020 in Hannover (ausgefallen)

Bibliographische Angaben

Obertitel:

Prävention und Rehabilitation - der Betrieb als Partner

Autor/in:

Arling, Viktoria; Pollmann, Hartmut; Slavchova, Veneta

Herausgeber/in:

Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)

Quelle:

Berlin: Eigenverlag, 2020, Seite 282-284

Jahr:

2020

Der Text ist von:
Arling, Viktoria; Pollmann, Hartmut; Slavchova, Veneta

Den Text gibt es seit:
2020

Ganzen Text lesen (in: Reha-Kolloquium 2020) (PDF | 6,8 MB)

Inhaltliche Angaben

Beschreibung:

Das steht in dem Text:

Der nahtlose Übergang zwischen medizinischer und beruflicher Rehabilitation ist ein wichtiges Thema der Rehabilitationslandschaft. Zur Verbesserung beziehungsweise Aufrechterhaltung der funktionellen Gesundheit und Erwerbstätigkeit gilt es, die Patient:innen möglichst zeitnah auf den Wiedereinstieg in das Berufsleben vorzubereiten.

In diesem Kontext nehmen Patient:innen mit besonderen beruflichen Problemlagen (BBPL) in der Klinik Niederrhein (Indikationsbereich: Stoffwechselerkrankungen) eine stationäre medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR) in Anspruch.

Patient:innen, die von dem/der Ärzt:in im Aufnahmegespräch unter Berücksichtigung des Würzburger Screenings (Löffler et al., 2008) als hoch motiviert eingestuft wurden, erhalten über MBOR-Schulungsvorträge hinaus ergänzende MBOR-Gruppeneinheiten (MBOR Stufe 2). Weniger motivierte Patient:innen besuchen ausschließlich Schulungsvorträge (MBOR Stufe 1; vgl. Abbildung 1).

Um die Patient:innen in der Zeit nach der Klinik zu unterstützen (zum Beispiel Lebensstiländerung), erhielten 50 Prozent der hoch motivierten Versicherten im Rahmen des randomisierten Kontrollgruppendesigns der Studie "MBOR-Plus: Effekte eines Fallmanagementsnach MBOR auf die berufliche Reintegration von Patienten mit Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten" ein zusätzliches telefonisches Fallmanagement (MBOR-Plus). Zur Überprüfung entsprechender Effekte erhielten die restlichen 50 Prozent der hoch motivierten Versicherten kein Fallmanagement (MBOR Stufe 2).

Vor diesem Hintergrund war die Fragestellung, ob Teilnehmer:innen des Fallmanagements (MBOR-Plus) verglichen mit der Kontrollgruppe (MBOR Stufe 2) einen nachhaltigeren Nutzen aus dem Klinikaufenthalt ziehen. Darüber hinaus galt es hinsichtlich des Fallmanagement zu überprüfen, wie passgenau das Angebot auf die Bedürfnisse der Patient:innen zugeschnitten war und wie hoch die teilnehmerseitige Akzeptanz des Angebots war.

Wo bekommen Sie den Text?

Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)
Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium
https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Experten/R...

Weitere Informationen zur Veröffentlichung

Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)
Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium
https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Experten/R...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.

Referenznummer:

R/NV1496x066

Informationsstand: 30.12.2020