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Dokumentart(en): Sammelwerksbeitrag Forschungsergebnis Online-Publikation
Titel der Veröffentlichung: Prädiktoren des Reha-Outcomes bei Rehabilitand:innen mit Metabolischem Syndrom

Vortrag auf dem 30. Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium, Online-Kongress, März 2021

Bibliographische Angaben

Obertitel:

Teilhabe und Arbeitswelt in besonderen Zeiten

Autor/in:

Glattacker, Manuela; Dederichs-Masius Ute; Giesler, Jürgen M.

Herausgeber/in:

Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)

Quelle:

Berlin: Eigenverlag, 2021, Seite 124-126

Jahr:

2021

Der Text ist von:
Glattacker, Manuela; Dederichs-Masius Ute; Giesler, Jürgen M.

Den Text gibt es seit:
2021

Ganzen Text lesen (in: Reha-Kolloquium 2021) (PDF | 7 MB)

Inhaltliche Angaben

Beschreibung:

Das steht in dem Text:

Das META-Programm der Drei-Burgen-Klinik ist ein fünfwöchiges Gruppenprogramm für Rehabilitand:innen mit Metabolischem Syndrom (MetS), welches somatische, verhaltensbezogene (wie Ernährungs- und Bewegungsverhalten) und psychosoziale Zielgrößen (wie Depressivität) adressiert.

Die Evaluation des META-Programms zeigte sowohl zu Reha-Ende (Giesler et al., 2020) als auch drei Monate nach Ende der Rehabilitation (Giesler et al., 2020 eingereicht) signifikante Verbesserungen der auf verschiedenen Ebenen angesiedelten Zielgrößen. Die erzielten Effektstärken variierten jedoch je nach Outcome-Dimension.

Vor diesem Hintergrund soll in dem Beitrag die Frage nach Prädiktoren des Reha-Outcomes untersucht werden. Neben soziodemografischen Variablen werden dabei subjektive Krankheitskonzepte (SK) sowie die von den Rehabilitand:innen wahrgenommene Qualität der Reha-Zielarbeit (QZA) als Prädiktoren analysiert.

Während der Einfluss subjektiver Krankheitskonzepte auf gesundheitsbezogene Outcomes indikationsübergreifend und auch für Betroffene mit Diabetes (bisher nicht für Rehabilitand:innen mit MetS im engeren Sinne) mehrfach belegt wurde (Abubakari et al., 2016; Petrie et al., 2007), liegt für den Einfluss der Reha-Zielarbeit auf verschiedene Outcomes international höchstens Evidenz geringer Qualität und national kaum Evidenz vor (vgl. Glattacker et al., 2020).

Wo bekommen Sie den Text?

Deutsche Rentenversicherung
https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Experten/R...

Weitere Informationen zur Veröffentlichung

Referenznummer:

R/NV1501x039

Informationsstand: 13.12.2021