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Dokumentart(en): Graue Literatur Forschungsergebnis
Titel der Veröffentlichung: Forschung in der Rehabilitation

Gemeinsamer Förderschwerpunkt Rehabilitationswissenschaften des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Deutschen Rentenversicherung

Bibliographische Angaben

Autor/in:

k. A.

Herausgeber/in:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF); Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)

Quelle:

Berlin: Eigenverlag, 2009, 65 Seiten

Jahr:

2009

Der Text ist von:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF); Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)

Den Text gibt es seit:
2009

Inhaltliche Angaben

Beschreibung:

Das steht in dem Text:

Die Broschüre Forschung in der Rehabilitation (2009), herausgegeben von der Deutschen Rentenversicherung Bund und dem Bundesforschungsministerium (BMBF), stellt ausgewählte Ergebnisse des inzwischen abgeschlossenen Förderschwerpunkts mit ihren konkreten Auswirkungen auf die Praxis, mit aktuellen Umsetzungsaktivitäten und strukturellen Effekten vor.

Die Häufigkeit chronischer Krankheiten hat in Deutschland in den zurückliegenden Jahrzehnten erheblich zugenommen - nicht zuletzt aufgrund der steigenden Lebenserwartung. Die medizinische Rehabilitation wird deshalb immer wichtiger. Sie soll Menschen mit chronischen Krankheiten eine möglichst weitgehende und selbständige Teilhabe am Leben in Familie, Beruf und Gesellschaft ermöglichen.

Zur Stärkung und Weiterentwicklung der Rehabilitationswissenschaften in Deutschland haben das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche Rentenversicherung bereits 1996 den gemeinsamen Förderschwerpunkt Rehabilitationswissenschaften initiiert.

Bis 2007 wurden acht regionale Forschungsverbunde mit rund 40 Millionen Euro gefördert, um praxisnahe Erkenntnisse für die medizinische Rehabilitation zu gewinnen und die Qualität der Rehabilitationsforschung sowie ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Die Rehabilitationsforschung hat durch den Förderschwerpunkt einen starken Schub erhalten. Dies zeigt sich nicht nur in der Gründung einer eigenständigen wissenschaftlichen Fachgesellschaft.

Sowohl an den Universitäten als auch in den Rehabilitationseinrichtungen selbst ist die rehabilitationswissenschaftliche Forschung heute wesentlich stärker verankert. Qualität und Umfang anwendungsorientierter Forschung auf dem Gebiet der Rehabilitation sind gestiegen.

Die rund 160 Forschungsprojekte haben für verschiedene Krankheitsbilder und Zielgruppen gezeigt: Rehabilitation ist wirksam und rechnet sich. Die Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Praxis erfordert allerdings nicht nur eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten und klare Ziele, sondern auch Engagement und Zeit.

Das Konzept der Verbundförderung ist aufgegangen. Das belegen die Beispiele in der vorliegenden Broschüre eindrucksvoll. Vorgestellt werden ausgewählte Ergebnisse des Förderschwerpunkts Rehabilitationswissenschaften mit ihren konkreten Auswirkungen auf die Praxis. Der Förderschwerpunkt Rehabilitationswissenschaften steht für ein erfolgreiches Modell der gemeinsamen Forschungsförderung von Forschungsministerium und Sozialversicherungsträger.

Die Kooperation hat den Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis unterstützt und die Nachhaltigkeit der Förderung sichergestellt. Mit dem seit 2007 durch BMBF, Rentenversicherung und Krankenversicherungen gemeinsam getragenen Förderschwerpunkt Chronische Krankheiten und Patientenorientierung setzen wir diese erfolgreiche Zusammenarbeit fort.

[Aus: Information der Herausgeberin]

Wo bekommen Sie den Text?

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Publikationsversand der Bundesregierung
https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/publikationen
https://www.bildungsketten.de/

Weitere Informationen zur Veröffentlichung

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Publikationsversand der Bundesregierung
https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/publikationen
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Referenznummer:

R/NV0188B

Informationsstand: 03.03.2009