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Bibliographische Angaben zur Publikation

Begrenzung auf das Notwendigste: Über verschiedene Formen der Rehabilitation und Teilhabe


Autor/in:

Heiler, Hannes


Herausgeber/in:

Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK)


Quelle:

Leben und Weg, 2014, 53. Jahrgang (Ausgabe 4), Seite 24-27, Krautheim/Jagst: Eigenverlag, ISSN: 0724-3820


Jahr:

2014



Abstract:


Der Beitrag beleuchtet die Bereiche medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation, sowie das Thema der Rehabilitation vor Rente und zeigt auf, dass es dabei um Begrenzung auf das Notwendigste geht. So berichtet er, dass Krankenkassen die medizinische Rehabilitation auf das Notwendigste begrenzen, selbst wenn dadurch das Trainieren nötiger Fähigkeiten zu kurz kommt.

Kassenpatienten werden deutlich früher nach Hause geschickt, selbst wenn man in der Klinik noch Entwicklungspotenzial sieht. Der Autor führt weiter aus, dass es allgemein politisch das Motto 'Rehabilitation vor Rente' gibt, doch wurde schon immer abgewogen, was für die Kostenträger billiger sei. Bei der sozialen Rehabilitation erschöpften sich die meisten Leistungen in flankierenden Maßnahmen zur Berufstätigkeit. Nach wie vor sei der Rest weitgehend im untersten Netz der sozialen Sicherung, der Sozialhilfe angesiedelt, in der Rubrik Eingliederungshilfe.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Leben & Weg - Magazin für selbstbestimmtes Leben von Menschen mit Körperbehinderung
Homepage: https://www.bsk-ev.org/publikationen/leben-weg/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0065/0083


Informationsstand: 30.09.2014

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