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Integrationsfachdienste

Integrationsfachdienste (IFD) beraten und unterstützen insbesondere schwerbehinderte Menschen bei der beruflichen Integration.

IFD sind auch Ansprechstellen für Betriebe und Schwerbehindertenvertretung, wenn es darum geht, die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben zu sichern oder Probleme am Arbeitsplatz zu klären.

Integrationsfachdienste handeln im Auftrag der Integrationsämter, Agenturen für Arbeit oder Rehabilitationsträger.

Durch unterschiedliche Strukturen in den Bundesländern unterscheiden sich die IFD in ihren Arbeitsfeldern, ihren Zuständigkeiten und den Rahmenbedingungen sehr. Manche IFD werden ausschließlich für schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Menschen aktiv, in anderen Regionen werden auch Menschen mit Behinderung und von Behinderung bedrohte Menschen ohne anerkannte Schwerbehinderung betreut.

Zu den Angeboten der IFD kann gehören:

  • Vermittlung geeigneter Arbeitsplätze
  • Begleitung behinderter Schulabgängerinnen und Schulabgänger beim Übergang von der Schule in den Beruf
  • Unterstützung von Beschäftigten aus Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM), die auf den allgemeinen Arbeitsmarkt wechseln wollen
  • Sicherung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen durch ihre Betreuung
  • Klärung der in Frage kommenden Leistungen und Hilfe bei der Beantragung.

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