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Bibliographische Angaben zur Publikation

Psoriasis - Schuppenflechte


Sammelwerk / Reihe:

Teilhabe durch berufliche Rehabilitation


Autor/in:

Schubert, Hans-Jürgen


Herausgeber/in:

Bundesagentur für Arbeit (BA)


Quelle:

Nürnberg: Eigenverlag, Online-Ressource, 2004, Stand: April 2004


Jahr:

2004



Abstract:


PSORIASIS - Schuppenflechte

Symptomatik: Diese chronische Hautkrankheit ist erblich bedingt und kommt meist erst während und nach der Pubertät zum Ausbruch. Charakteristisch sind umschriebene rote Flecken mit silbrig-weißer Schuppung an den Ellenbogen, Knien, auf der Kopfhaut zwischen den Haaren, an den Schienbeinen und im Kreuzbeinbereich. Selten sind im jugendlichen Alter die Hände und Gelenke mitbefallen (Verwechslung mit chronischem Gelenkrheumatismus ist möglich). Die Psoriasis ist zwar gleich häufig wie das atopische Ekzem, jedoch bei der beruflichen Eingliederung nicht annähernd so problembelastet.

Auswirkungen auf die Berufswahl und Wiedereingliederung: Mechanisch oder chemisch-irritativ belastende Tätigkeiten können im Bereich der Kontaktstellen die Erkrankung provozieren oder verschlechtern, zum Beispiel bei Befall der Hände. Es ist zu beachten, dass psoriatische und ekzematös erkrankte Haut weder desinfiziert, noch von giftigen oder radioaktiven Substanzen dekontaminiert (entgiftet) werden kann.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Weitere Informationen zur beruflichen Rehabilitation bei Hautkrankheiten




Dokumentart:


Graue Literatur / Sammelwerksbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Bundesagentur für Arbeit (BA)
Homepage: https://www.arbeitsagentur.de/veroeffentlichungen/veroeffent...

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Referenznummer:

VT0025


Informationsstand: 24.04.2007

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