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Bibliographische Angaben zur Publikation

Hörgerätebatterien und Hörgeräteakkus: Eine kleine Zeitreise


Autor/in:

Nilson, Herman


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Spektrum Hören, 2013, 33. Jahrgang (Ausgabe 5), Seite 7-9, Heidelberg: Median, ISSN: 0947-7748


Jahr:

2013



Abstract:


Mit der Französischen Revolution beginnt 1789 eine neue Zeitrechnung in Europa. Im gleichen Jahr löst der italienische Biophysiker Luigi Galvani fernab gesellschaftlicher Umbrüche, in einem ruhigen Labor in Bologna, eine ganz andere Revolution aus: Er entdeckt durch Versuche an Fröschen das Grundprinzip, nach dem bis heute Batterien und Akkus funktionieren, die galvanische Zelle.

Die Geschichte der Hörgerätebatterien beziehungsweise Hörgeräteakkus begann mit den ersten Knopfzellen. Diese wurde als Quecksilberoxid-Zink-Zellen 1942 von Samuel Ruben für das US-Militär entwickelt. Als einer der Wegbereiter für die spätere Massenproduktion von Hörgerätebatterien gilt der 1906 gegründete Batteriekonzern Rayovac.

In Deutschland wurden die ersten wiederaufladbaren gasdichten Knopfzellen ab 1950 von der Deutschen Edison-Akkumulatoren Company GmbH (DEAC) hergestellt. Heute wird am VARTA Microbattery-Hauptsitz in Ellwangen die Marke power one in der weltweit größten und modernsten Hörgerätebatteriefabrik produziert.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


SPEKTRUM HÖREN - Das Magazin für Schwerhörigkeit
Homepage: https://www.spektrum-hoeren.de/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0176/0023


Informationsstand: 30.10.2013

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