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Bibliographische Angaben zur Publikation

Keine umfassende Beratung bei der Berufswahl


Autor/in:

Huke, Camilla


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Spektrum Hören, 2012, 32. Jahrgang (Ausgabe 1), Seite 34-37, Heidelberg: Median, ISSN: 0947-7748


Jahr:

2012



Abstract:


Einen Beruf, der ihren Fähigkeiten entspricht und Spaß bereitet wünschen sich die meisten Jugendlichen. Hörgeschädigte Schüler müssen bei ihrer Berufswahl aber weitere Faktoren berücksichtigen und brauchen deshalb Beratung und Unterstützung.

Die Bundesagentur für Arbeit empfiehlt, etwa eineinhalb Jahre vor Schulabschluss eine Beratung aufzusuchen. Das Berufsinformationszentrum (BIZ) bietet Informationen, persönliche Gespräche und Vermittlungen.

Die Autorin kommt zu dem Ergebnis, dass es Beratungsangebote bereits für alle Bereiche gibt, wobei entweder die Beeinträchtigung des Hörens oder bestimmte Ausbildungsformen ausgeschlossen werden. Eine alle Aspekte umfassende Beratung für Menschen mit Hörbehinderung beim Übergang von Schule zum Beruf gibt es nicht. Durch weitergehende Vernetzungen könnten diese Einschränkungen jedoch aufgehoben werden.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


SPEKTRUM HÖREN - Das Magazin für Schwerhörigkeit
Homepage: https://www.spektrum-hoeren.de/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0176/9004


Informationsstand: 22.03.2012

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