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Angaben zum Urteil

Ursächlicher Zusammenhang zwischen gynäkologischen Beschwerden und Sturz mit Prellung des Steißbeins - Wegeunfall

Gericht:

LSG Bayern 3. Senat


Aktenzeichen:

L 3 U 362/09


Urteil vom:

13.12.2010


Grundlage:

SGB VII § 2 Abs. 1 / SGB VII § 8 Abs. 2



Leitsätze:

Stürzt eine Versicherte bei einem Wegeunfall auf das Steißbein, sind gynäkologische Beschwerden regelmäßig auch dann nicht als unfallursächlich anzusehen, wenn diese in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Prellung des Steißbeines auftreten.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

SG Landshut Urteil vom 24.06.2009 - S 9 U 254/06



Quelle:

BAYERN.RECHT


Referenznummer:

R/R5550


Weitere Informationen

Themen:
  • Feststellungsverfahren /
  • Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) /
  • Rente / Ruhestand /
  • Verletztenrente

Schlagworte:
  • Arbeitsunfähigkeit /
  • Arbeitsunfall /
  • Kausalität /
  • Minderung der Erwerbsfähigkeit /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Unfallfolge /
  • Unfallversicherung /
  • Ursächlichkeit /
  • Urteil /
  • Verletztengeld /
  • Verletztenrente /
  • Wegeunfall /
  • zeitlicher Zusammenhang


Informationsstand: 06.06.2013

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