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Angaben zum Urteil

Ende des Verletztengeldanspruchs gem § 46 Abs 3 S 2 Nr 3 SGB VII - Voraussetzung ist Arbeitsunfähigkeitsprognose für die nächsten 78 Wochen sowie kein Übergangsgeld auslösender Anspruch auf berufsfördernde Leistungen bzw auf qualifizierte Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

Gericht:

LSG Baden-Württemberg 1. Senat


Aktenzeichen:

L 1 U 4104/14


Urteil vom:

18.01.2016



Leitsätze:

Unter § 46 Abs. 3 Satz 2 SGB VII (Ende des Verletztengeldanspruchs) fallen nur qualifizierte Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, die einen Übergangsgeldanspruch auslösen.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

SG Konstanz Urteil vom 23.09.2014 - S 11 U 1501/13



Quelle:

Justizportal des Landes Baden-Württemberg


Referenznummer:

R/R6926


Weitere Informationen

Themen:
  • Leistungen /
  • Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben /
  • Leistungsträger /
  • Unfallversicherung /
  • Verletztengeld

Schlagworte:
  • allgemeiner Arbeitsmarkt /
  • Anspruchsgrundlage /
  • Arbeitsfähigkeit /
  • gesetzliche Unfallversicherung /
  • Leistung /
  • Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben /
  • Leistungsentziehung /
  • Leistungsfähigkeit /
  • Leistungsvoraussetzung /
  • Prognose /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Übergangsgeld /
  • Übergangsgeldanspruch /
  • Übergangsgeldempfänger /
  • Urteil /
  • Verletztengeld /
  • Verweisungstätigkeit /
  • Zukunftsprognose


Informationsstand: 22.07.2016

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