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26.11.2021 | Neuigkeiten zur beruflichen Teilhabe

REHADAT-Newsletter veröffentlicht

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Der neue REHADAT-Newsletter ist soeben erschienen – mit vielen Neuigkeiten zu REHADAT und zur beruflichen Teilhabe im Allgemeinen. Lesen Sie in dieser Ausgabe über folgende Themen:

  •  Urteil: Anspruch auf höhenverstellbaren Schreibtisch
  •  Kurz erklärt: Was sind Kantenfiltergläser?
  •  Rubrik „Aktuelle Projekte“ in REHADAT-Forschung
  •  IW-Analyse: Menschen mit Beeinträchtigungen auf dem Arbeitsmarkt
  •  BMAS-Zwischenbericht: Entgeltsystem in WfbM
  •  Jetzt online: „Talente inklusive“
  •  BIBB-Report veröffentlicht: „Eingeschränkte Wahrnehmung oder wahrgenommene Einschränkung?“
  •  Ausgezeichnet! Vier Unternehmen erhalten Inklusionspreis der Wirtschaft
  •  Jetzt bewerben! Für Annedore-Leber- und Rudolf-Freudenberg-Preis
  •  Webseite Autismus und Arbeit – Praxishilfen für die Beschäftigung
  •  Werkstätten:Messe 2022 in Nürnberg

Wir wünschen eine interesssante Lektüre! Hier können Sie den Newsletter aufrufen: www.rehadat.de/newsletter/aktuelle-ausgabe

23.11.2021 | Neu im Portal:

Rubrik „Aktuelle Projekte“ in REHADAT-Forschung informiert

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Unsere Rubrik „Aktuelle Projekte“ gibt einen Überblick, welche Projekte in letzter Zeit neu im Portal REHADAT-Forschung eingestellt worden sind. Die Übersicht ist dynamisch und wird regelmäßig ausgetauscht.

Derzeit enthält die Liste 17 laufende Projekte von unterschiedlichen Institutionen aus Forschung und Praxis. Dazu gehören auch die ersten neuen Projekte des zweiten Förderaufrufs des BMAS-Bundesprogramms „Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben – rehapro“, die am 1. November 2021 gestartet sind.

Diese Projekte befassen sich z. B. mit der intensiven Unterstützung der beruflichen Wiedereingliederung von psychisch beeinträchtigten erwerbsfähigen Leistungsberechtigten, der Digitalen Nachsorge, der Entwicklung einer digitalen Selbsthilfeanwendung für Erwerbsminderungsrentner_innen zur Unterstützung der Rückkehr ins Erwerbsleben oder dem Gesundheitscoaching und der Gesundheitskooperation zur Förderung der beruflichen Teilhabe.

Zur Projekt-Übersicht: Aktuelle Projekte | REHADAT-Forschung.

03.11.2021 | Wie kann das Entgeltsystem in WfbM entwickelt werden?

BMAS veröffentlicht Zwischenbericht

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Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat den Zwischenbericht zu einer Studie veröffentlicht, die das Entgeltsystem in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) untersucht.

Die Studie dient dazu, ein transparentes, nachhaltiges und zukunftsfähiges Entgeltsystem in Werkstätten für behinderte Menschen zu entwickeln. Es wird auch untersucht, wie Übergänge auf den allgemeinen Arbeitsmarkt verbessert werden können. Der erste Zwischenbericht enthält eine Auswertung der rechtswissenschaftlichen und sozialpolitischen Diskussion sowie den ersten Teil des rechtlichen Rahmens, der sich aus der UN-Behindertenrechtskonvention und aus dem Europarecht ergibt. Weiterhin enthält er Berechnungen zur Einkommenssituation von Werkstattbeschäftigten unter Berücksichtigung möglicher Kombinationen mit Grundsicherung und Erwerbsminderungsrenten sowie Modellrechnungen zu einigen Alternativvorschlägen. Schließlich wird über den Stand der Vorbereitung der Befragungen von Werkstattleitungen und Werkstattbeschäftigten berichtet.

Die Studie wird durchgeführt vom ISG Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik und infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft .

Download: BMAS - Studie zu einem transparenten, nachhaltigen und zukunftsfähigen Entgeltsystem für Menschen mit Behinderungen in Werkstätten für behinderte Menschen und deren Perspektiven auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt
Download in Leichter Sprache: BMAS - Untersuchungen über die Bezahlung in den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen

07.10.2021 | Tipp: Online-Plattform ‚Qualitätsoffensive Teilhabe‘

Forschende entwickeln Materialien für die Arbeit mit erwachsenen Menschen mit schwerer Behinderung

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Die Online-Plattform ‚Qualitätsoffensive Teilhabe‘ ist das Ergebnis eines vierjährigen Forschungsprojekts der Abteilung Pädagogik bei geistiger Behinderung an der Humboldt Universität zu Berlin in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und verschiedenen Praxiseinrichtungen.

Die Plattform ist seit Februar 2021 online und für interessierte Nutzer*innen frei zugänglich.

Ziel des Projekts war die Konzeption von nachschulischen Angeboten für erwachsene Menschen mit schwerer Behinderung sowie die Entwicklung eines Qualifizierungsprogramms für die pädagogischen Mitarbeiter*innen in den Einrichtungen, um die Qualität der Arbeit mit erwachsenen Menschen mit schwerer Behinderung zu verbessern.

Die Materialien der Online-Plattform umfassen aktuell ein Volumen von mehr als 30 Gigabyte mit ca. 70 selbst erstellten Filmen, 22 Texten zu theoretischen Grundlagen, 38 Modulen zur Gestaltung von Angeboten und ca. 2000 Hinweisen zu weiterführender Literatur und Materialien. Die Inhalte der Plattform werden kontinuierlich weiter entwickelt. Detaillierte Informationen finden Sie hier: https://qualitaetsoffensive-teilhabe.de/einfuehrung/ 

(Quelle: Abteilung Pädagogik bei geistiger Behinderung an der Humboldt Universität zu Berlin)

05.10.2021 | Interviewpersonen gesucht!

Arbeit als biographische Erfahrung und Alltagspraxis

Logo der Universität zu Köln

An der Universität zu Köln, am Lehrstuhl für „Disability Studies“ werden zum Thema „(Erwerbs-)Arbeit als biographische Erfahrung und Alltagspraxis" Interviewpersonen für ein Gruppengespräch gesucht.

Hier der Aufruf:

Leben Sie mit einer Behinderung? Haben Sie Lust und Interesse, im Rahmen eines Gruppengesprächs, über das Thema Arbeiten mit Behinderung zu sprechen? Ihre Sichtweisen interessieren uns!

Wir suchen Personen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen für ein Gruppengespräch.

Haben Sie eine Sehbeeinträchtigung, eine Mobilitätseinschränkung oder Lernschwierigkeiten?
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns an Ihren Erfahrungen teilhaben lassen!

Gerne möchten wir Gespräche in Präsenz an der Universität durchführen (insofern es die Pandemiesituation zulässt). Dafür sind die folgenden Tage angesetzt: 
Dienstag, 19.10.2021, 15:00-17:00 & Mittwoch, 20.10.2021, 13:00-15:00

Es gilt die 3-G-Regel. Alternativ können wir die Gespräche auch per Zoom durchführen. Lassen Sie uns wissen, ob Sie das Gespräch in Alltagssprache oder in Leichter Sprache führen möchten.

Wenn Sie Interesse daran haben, uns zu unterstützen und Ihre Erfahrungen zu teilen, freuen wir uns sehr. Für die Teilnahme an der Studie kann ein Dankeschön in Höhe von 20 € gezahlt werden.

Interesse? Dann kontaktieren Sie uns via E-Mail Lisa Prior (lisa.prior@uni-koeln.de) oder Fabian Rombach (fabian.rombach@uni-koeln.de).