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26.07.2021 | Neuigkeiten zur beruflichen Teilhabe

REHADAT-Newsletter veröffentlicht

Logo REHADAT-Newsletter

Der neue REHADAT-Newsletter ist soeben erschienen – mit vielen Neuigkeiten zu REHADAT und zur beruflichen Teilhabe im Allgemeinen. Lesen Sie in dieser Ausgabe über folgende Themen:

  • Neues REHADAT-Portal zum Thema Autoanpassung
  • REHADAT-Bildung – Einstiegswege in den Job für junge Leute
  • REHADAT-Literatur: Veröffentlichungen zur beruflichen Teilhabe
  • „Ich brenne für meine Arbeit“ – Broschüre zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Rheuma
  • IW untersucht „Erfolgsfaktoren betrieblicher Inklusion“
  • Vortragsveranstaltung „Erfolgsfaktoren betrieblicher Inklusion“ am 21.09.2021
  • Verzeichnisse aktualisiert: Werkstätten und Inklusionsbetriebe
  • Teilhabeberatung gesichert: Verordnung zur Weiterführung der EUTB
  • Zuschuss für Fahrzeugkauf auf 22.000 Euro erhöht
  • REHADAT-Online-Seminare im Herbst
  • Welche Auswirkungen hat die Pandemie auf Menschen mit Behinderungen?

Wir wünschen eine interesssante Lektüre! Hier können Sie den Newsletter aufrufen: www.rehadat.de/newsletter/aktuelle-ausgabe

19.07.2021 | Soziale und berufliche Teilhabe durch das Persönliche Budget

Online-Diskussion der DVfR startet

Aus einem Gebäude kommt Geld für einen Menschen, der sich überlegt, was er damit tun möchte, © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.

Ab Montag, 19. Juli bietet die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) wieder eine neue Online-Diskussion an. Das Thema lautet "Soziale und berufliche Teilhabe durch das Persönliche Budget". Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei – Erfahrungen, Meinungen und Impulse sowie Fragen an das Expertenteam sind willkommen.

Das Persönliche Budget soll die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen stärken. Sie können damit Geld anstelle von Sach- oder Dienstleistungen erhalten und entscheiden selbst, wie sie diese Mittel z. B. für die Organisation von ambulanten Hilfen, Arbeitsassistenz oder persönlicher Assistenz verwenden. Gut 20 Jahre nach der Einführung dieser Leistungsform könnte die Zahl der Budgetnehmenden viel höher sein. Welche Hürden bestehen im Budgetverfahren? 

Mehr Informationen: news.reha-recht.de

05.07.2021 | REHADAT-Online-Seminare

Neue Termine

Laptop mit der Darstellung eines Video-Calls

Im September finden wieder REHADAT-Online-Seminare statt. Die einstündigen Seminare geben einen Überblick über die wichtigsten Aspekte der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, die Hilfsmittelversorgung durch die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und die Arbeitsgestatlung mit Hilfsmitteln und technischen Arbeitshilfen.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

05.07.2021 | Rückschritte für Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderungen

DVfR veröffentlicht Bericht zu Auswirkungen der Pandemie

Bunte Menschen - kleinere und größere - stehen nebeneinander

Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e. V. (DVfR) hat mit Unterstützung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) untersucht, wie sich die Corona-Pandemie auf Teilhabe und Rehabilitation auswirkt. Der jetzt vorgelegte Abschlussbericht zeigt, dass Menschen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie besonders betroffen sind.

Die Besonderheit der DVfR-Untersuchung liegt in ihrer Breite und Multiperspektivität. Neben rund 200 Stellungnahmen von Expertinnen und Experten flossen Ergebnisse einer großen Online-Befragung im November und Dezember 2020 ein. Zentrale Fragen waren: Welche Auswirkungen hat die Corona-Pandemie auf die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen? Wie müssen Gesundheitsversorgung und Teilhabeförderung, Arbeitswelt und Bildungswesen, aber auch gesellschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen angepasst und verändert werden, um Teilhabe und Inklusion sicherzustellen?

An der Befragung beteiligten sich 3.684 Menschen mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen oder Pflegebedürftigkeit, 1.124 Angehörige, 1.325 Vertreterinnen und Vertreter von Reha-Diensten und -Einrichtungen, 39 von deren Dachverbänden, 244 von Kostenträgern der Reha-Leistungen sowie 177 aus Betroffenen- und Sozialverbänden. Die Befragten brachten in Freitexten vielfach auch eigene Erfahrungen und Vorschläge für Verbesserungen ein. Die Befragung ergab so einen differenzierten Einblick in die Lebenssituation und Probleme der befragten Personen in Zeiten der Corona-Pandemie.

Mehr Infos: www.dvfr.de

29.06.2021 | Neue REHADAT-Publikation erschienen: „Ich brenne für meine Arbeit“

Berufliche Teilhabe von Menschen mit entzündlichem Rheuma

Titelblatt der REHADAT-Broschüre „Ich brenne für meine Arbeit“

Wie Menschen mit verschiedenen Rheuma-Erkrankungen ihren beruflichen Alltag meistern können, erklärt die neueste Ausgabe der REHADAT-Wissensreihe mit dem Titel „Ich brenne für meine Arbeit“. Die Veröffentlichung informiert über diese Erkrankungsformen und Möglichkeiten der Arbeitsgestaltung. 

In Deutschland leben etwa 1,5 Millionen Menschen mit einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung – viele davon im erwerbsfähigen Alter. Die neueste REHADAT-Wissensreihe informiert zu entzündlichem Rheuma mit Fokus auf das Arbeitsleben – entlang der Krankheitsbilder Rheumatoide Arthritis, Morbus Bechterew und Systemischer Lupus Erythematodes. Diese Erkrankungen verlaufen meist chronisch und werden durch entzündliche Prozesse im Körper aufgrund von Autoimmunreaktionen hervorgerufen. 

Der neue Leitfaden „Ich brenne für meine Arbeit“ gibt Anregungen und viele praktische Hilfestellungen zur Beschäftigung und Ausbildung von Menschen mit chronisch entzündlichem Rheuma. Auch diese Ausgabe der Wissensreihe gibt wieder einen Überblick über Krankheitsbilder und -verläufe, Therapien, Grad der Behinderung, Förderleistungen, Arbeitsorganisation, technische und personelle Maßnahmen, Hilfsmittel und Wiedereingliederung. Ein „Fahrplan für die Praxis“ dient Unternehmen als Checkliste, die passenden Maßnahmen zur Arbeitsgestaltung zu ermitteln.

Einblicke in die Arbeitswelt geben verschiedene Interviews mit Expertinnen und Experten sowie Betroffenen, deren berufliche Inklusion gelungen ist.

Die REHADAT-Wissensreihe wendet sich an Unternehmen, Beschäftigte mit Rheuma sowie alle Fachleute, die an der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen oder Erkrankungen beteiligt sind. Die Broschüre wurde mit Unterstützung der Deutschen Rheuma-Liga erstellt.

Hier finden Sie die neueste Ausgabe der REHADAT-Wissensreihe: http://rehadat.link/publikationen.

Kontakt: Mareike Decker, Tel. 0221 4981-806, E-Mail: decker@iwkoeln.de